Traumatherapie für Frauen nach sexuellem Missbrauch

Jeder MISSBRAUCH, jedes Trauma hinterlässt Spuren.

Wenn es verdrängt wird, wird es Dein Leben beeinflussen, egal wie tief Du es in eine Kiste packst.
Da kann scheinbar oberflächlich alles in Ordnung sein.
Aber unten drunter WIRD es Dich beeinflussen.

Denn egal, wie lange es her ist, ob in der Kindheit oder heute, es wird Dich beeinflussen.

So, als ob Du Dein Leben seitdem nur noch durch einen Filter erlebst.

So, als ob Du unter einer Decke oder einer Glocke gefangen bist und nicht weißt, wie Du sie wieder los wirst.

So, dass Albträume und Angstzustände auftauchen.

So, dass Du das Gefühl hast, dass alle Gefühle gedämpft sind oder gar nicht mehr da sind.

So, dass das Leben sich fad anfühlt und Dir die Lebensfreude fehlt.

So, dass es Dir schwer fällt, neue Beziehungen einzugehen und Dir das Thema Sexualität ein Horror ist.

So, dass Du nicht mehr vertrauen kannst.

Wenn wir anfangen über unser Trauma zu reden, fangen wir an, innerlich zu heilen.

Trauma­the­ra­peu­ti­sche Strate­gien und Verfah­ren sind keine neue thera­peu­ti­sche Richtung, sondern werden ergän­zend zu gängigen Thera­pie­rich­tungen wie tiefen­psy­cho­lo­gisch fundierte Psycho­the­rapie und Verhal­tens­the­rapie verwen­det.

Sie dienen dazu, die Psycho­the­rapie schonender zu gestalten und zugleich die Bewäl­ti­gung zu ermöglichen.

Wie verläuft eine Traumatherapie?

Stabilisierung

Zu Beginn der Therapie schaffen wir eine Atmosphäre von Sicher­heit und Vertrauen. Einen wertschät­zenden Umgang auf Augen­höhe ist eine wichtige Voraus­set­zung dafür.

Häufig ist es erst einmal wichtig, falls das Trauma noch ganz frisch ist, sich ausspre­chen zu können um mit der schwie­rigen Situa­tion nicht alleine zu bleiben.

Nach Möglich­keit erarbeiten wir in dieser Thera­pie­phase Strate­gien, welche Dich darin unter­stüt­zen, den Alltag besser zu bewäl­ti­gen.

Wir knüpfen in der Trauma­the­rapie an Deine eigene Erfah­rung an, Dich selbst zu beruhigen und zu stärken und bauen diese gemeinsam aus.

Verarbeitung

Im weiteren Verlauf der Therapie werden die Belas­tungen oder das Trauma soweit möglich schonend aufge­ar­bei­tet und verarbeitet.

In dieser Phase kommst Du mit den Ereig­nis­sen, welche zur Aufnahme der Therapie geführt haben, stärker in Berüh­rung.

Das kann mitunter belas­tend sein, wird sich aber nach dem Verarbeiten befreiend anfühlen.

In der Trauma­the­rapie bemühe ich mich beson­ders darum, jede Sitzung so abzuschlie­ßen, dass sich die Belas­tung in gut erträg­li­chen Grenzen hält.

Die Erfahrung ins Leben mitnehmen

Wenn sich durch traumatisierende Erlebnisse wie Missbrauch ein mangelhaftes Selbstwertgefühl und Selbsthass entstanden ist, ist es wichtig, in dieser Phase den eigenen Selbstwert zu stärken und einen gesunden Blick auf den eigenen Körper wieder zu bekommen.

Und es geht darum, die belas­tenden Erfah­rungen als Teil Deiner persön­li­chen Geschichte zu akzep­tie­ren.

Denn jede negative Erfahrung hat auch einen positiven Aspekt, den wir versuchen herauszufinden.

Wir schauen gemein­sam, welche Möglich­keiten heute beste­hen, Dein Leben so zu gestal­ten, dass Du damit zufrie­dener und glück­li­cher sein kannst als bisher.

Du wirst in der Regel im Anschluss an die Therapie mit Deinem Trauma besser zurecht­kom­men.

Gedanken und Erinne­rungen an belas­tende Ereig­nisse nehmen dann weniger Raum im tägli­chen Leben ein und müssen nicht länger vermieden werden.

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Hallo,

ich bin Judith Hartwig und stehe für nachhaltige und tiefgreifende Veränderung in Deinem Leben, wenn Du dafür bereit bist.

Ich unterstütze Frauen dabei, in Krisensituationen und psychischen Erkrankungen ihr inneres Gleichgewicht wiederzufinden und helfe Frauen, mit mehr Selbstwert durchs Leben zu gehen.

FÜR EIN INNERES UND ÄUßERES GLEICHGEWICHT IM LEBEN ALS FRAU.