Unperfekt perfekt sein

Brene Brown, die wunderbare amerikanische Schamforscherin schreibt in ihrem Buch „Die Gaben der Unvollkommenheit“ von 10 Wegweisern um ein Leben aus tiefstem Herzen heraus leben zu können.

Diese Wegweiser geben Dir ein 10-Schritte Programm an die Hand, um aus ganzem Herzen, ohne angezogene Handbremse, glücklich und mit Selbstwert Dein Leben leben zu können. Ohne immer das Gefühl haben zu müssen, eine Rolle zu erfüllen oder nur mit inneren Schutzmauern durchs Leben gehen zu können.

Jeder Mensch hat in bestimmten Punkten bei diesen 10 Wegweisern Defizite.

JEDER!

Auch ich. Aber ich habe es mir zur täglichen Aufgabe gemacht, mich immer wieder in diesen Punkten zu verbessern.

Diese Defizite zu haben bedeutet, sich nicht zu 100 % dem Leben hinzugeben.

Das Leben mit angezogener Handbremse zu fahren.

Nur mit Netz und doppeltem Boden ins Leben zu treten.

Sich und seine Gefühle zu kontrollieren.

Perfekt sein zu wollen und daran zu scheitern. Immer und immer wieder.

Sich anzupassen und damit die eigenen Stärken zu untergraben.

Sich lieber immer wieder vor Augen führen, was Du alles nicht hast oder kannst. Und dadurch undankbar und hartherzig zu werden.

Versuchen das Leben kontrollieren zu wollen und dabei die Leichtigkeit des Lebens vergessen.

Voller innerer Selbstzweifel nichts im Leben auf die Reihe zu bekommen.

Sich ständig mit anderen vergleichen und sich dadurch immer minderwertig fühlen.

Alles für innere und äußere Sicherheit tun und dabei paranoide Züge annehmen.

 

All dies sind Defizite, die wir alle auf die ein oder andere Art und Weise mit uns rumtragen.

Diese Defizite auszugleichen heißt sich dem Leben mehr und mehr hinzugeben und aus tiefstem Herzen heraus leben.

Diese Defizite auszugleichen heißt, sich rückhaltlos ins Leben zu stürzen.

Sich ohne Netz und doppelten Boden dem Leben hingeben. Sich auf dem Drahtseilakt des Lebens zu bewegen und vorwärts zu gehen.

Sich voll und ganz ins Feuer des Lebens zu stellen um im Feuer stehen zu bleiben.

Nicht wegzurennen. Nicht aufzugeben. Nicht die Augen vor allem verschließen in der Hoffnung es wird vorübergehen. (Das wird es NIEMALS!)

Dem Feuer des Lebens Raum geben, um alles wegzubrennen, was sich an ungesunden und selbstzerstörerischen Verhalten eingeschlichen hat über die Jahre.

Sein Herz zu öffnen, durch die Scham und Angst zu gehen und in voller innerer Größe zu strahlen.

Sich für seine Gefühle zu öffnen und sich erlauben zu fühlen.

Dem Feuer des Lebens standhalten um innerlich freier und größer zu werden.

Nicht nach einiger Zeit zu sagen, es reicht. Nein, im Feuer des Lebens stehen zu bleiben, bedeutet, immer und immer wieder sich daran erinnern, ALLES was ich erlebe, hat seinen Sinn.

Wenn ich mich auf die Suche mache, den Sinn in allem zu sehen, den Sinn in allem zu entdecken, habe ich einen Grund, mich dem Leben immer wieder hinzugeben und weiterzumachen.

Sich nicht verschließen, sondern sich immer wieder zu öffnen für den Grund, den Du in Deiner Geschichte entdeckst. Deinen ureigenen Grund. Und damit kannst Du ein Leben aus tiefstem Herzen heraus leben.

Es bedeutet sich selbst etwas wert zu sein und sich mit dieser Haltung auf das Leben einzulassen.

Es bedeutet, Mut, Mitgefühl und Verbundenheit zu pflegen und morgens mit dem Gedanken aufzuwachen: Egal was ich heute schaffe und was unerledigt bleibt, ICH BIN GENUG.

Es bedeutet, abends ins Bett zu gehen mit dem Gefühl: JA ich bin UNvolkommen und verletzlich und bisweilen auch ängstlich, aber das ändert rein gar nichts daran, dass ich auch mutig bin und liebenswert und dass ich dazugehöre.

SICH VORBEHALTLOS DEM LEBEN HINGEBEN UND LIEBEN!

 

10 Wegweiser für ein Leben aus tiefstem Herzen

 

 

   1) Kultiviere Authentizität

Befreie Dich davon, was andere über Dich denken könnten.

Leichter gesagt als getan.

In der heutigen Welt ist es an der Tagesordnung, sich anzupassen, nicht aufzufallen, sich immer wieder darüber zu identifizieren, was andere über einen denken und sagen. Wir machen unser Leben davon abhängig. Und passen uns lieber an anstatt im Sturm stehen zu bleiben. Gehen faule Kompromisse ein um ja die Meinung zu vertreten, die nicht anstößt.

Damit läufst Du mit der Masse, damit bist Du wie alle anderen. Das ist in gewisser Art und Weise gut so. Denn wir Menschen sind „Herdentiere“. Durch unser Anpassen gehören wir dazu. Dann fühlen wir uns nicht einsam.

Aber wir gehen eben auch in der Masse unter. Wenn wir uns anpassen, lassen wir unsere ureigenen Stärken, unsere Eigenheiten, die uns BESONDERS und außergewöhnlich machen, zurück. Dann werden wir gewöhnlich und sind nicht mehr besonders.

Nur JEDER Mensch hat etwas Besonderes, was er der Welt zu bieten hat. Jeder Mensch hat etwas Besonderes, mit was er die Welt bereichern kann. Wenn wir uns anpassen, verlieren wir all das. Dann geht uns ein ganz großes Stück MenschSein verloren.

Wenn es egal wird, was andere über mich denken, bin ich eventuell unangepasst. Einigen Menschen bist Du dann vielleicht zu viel, zu laut, zu energievoll, zu intensiv, zu unbequem.

Das auszuhalten, dass Du nicht jedem gefallen kannst, ist eine Lernprozess.

Lass Dich davon nicht klein machen. Lass es Dir egal werden, was andere über dich denken.

Denn Recht machen kannst Du es sowieso niemandem.

Mache es Dir Recht.

Und befreie Dich davon, was andere über dich denken könnten. 

UND es gibt immer auch Menschen, denen Dein angebliches ZU VIEL gerade RICHTIG ist. Suche dir solche Menschen als Freunde für Dein Umfeld. Dann wird Dir die Meinung der anderen egal werden. Dann darfst du so sein, wie Du bist. 

 

 

   2) Kultiviere Selbstmitgefühl

Befreie Dich von Perfektionismus.

Eines der Worte beziehungsweise Taten, die Frauen perfekt beherrschen. PERFEKTIONISMUS!

Beziehungsweise, perfekt beherrschen wollen.

Unbedingt!

Weil wir meinen, erst dann gut genug zu sein.

Weil wir meinen, erst dann es wert zu sein, gesehen, wahrgenommen oder gemocht zu sein.

Nur bei all dem perfekt sein zu wollen bemerken wir, dass es unmöglich ist perfekt zu sein und dass es unendlich Kraft kostet. Kraft, die uns an anderer Stelle dann nicht mehr zur Verfügung steht. Denn wenn wir so viel Kraft darauf verwenden, perfekt sein zu wollen, haben wir keine Kraft mehr für andere wichtige Dinge im Leben. Und weil wir UNBEDINGT perfekt sein wollen, bremsen wir uns auch immer wieder damit aus. Dann gehen wir einfach nicht los und stellen unsere Einzigartigkeit und unser Wissen unter Beweis, denn wir wollen erst perfekt sein, ehe wir auch nur einen Schritt machen.

Gehe doch einfach mal einen Schritt und lerne dabei. Du wirst feststellen, wie ungewohnt aber eben auch befreiend dies sein kann.

Denn eigentlich sind wir perfekt auf diese Welt gekommen. Erst durch die Erziehung der Eltern und des Umfeldes und durch unsere eigenen Erfahrungen sind wir der Meinung erst perfekt sein zu müssen, um geliebt zu werden, um anerkannt zu werden.

Wenn Du für Dich die Überzeugung „Ich bin perfekt so wie ich bin“ wieder in Dein Leben zurückholst, wirst Du merken, dass der erste Schritt gar nicht so schwer ist.

DU BIST ZU DEM JETZIGEN ZEITPUNKT SO PERFEKT WIE DU NUR SEIN KANNST.

 

 

   3) Kultiviere seelische Widerstandkraft

Befreie Dich von emotionaler Erstarrung und Ohnmacht.

Resiliente Menschen erleben wie andere auch Krisen und Verluste.

Aber sie haben gelernt, mit all dem umzugehen.

Sie haben gelernt, aus jeder Krise gestärkt hervorzugehen, das Beste in allem zu suchen, trotz Hinfallens sich wieder aufzurichten und weiterzumachen, Eigenverantwortung zu übernehmen, sie haben ein soziales Netzwerk auf das sie sich im worst case verlassen können, sie akzeptieren Veränderungen und sie haben das Vertrauen, dass alle Probleme, die sie haben, sie Lösungen dafür finden.

 

 

  4) Kultiviere Dankbarkeit und Freude

Befreie Dich von Mangel und der Angst vor der Dunkelheit

Wir konzentrieren uns oft viel mehr auf das was wir nicht haben, auf das was wir nicht können.

Ich brauche erst noch das und das um durchstarten oder mich beweisen zu können.

Ich brauche noch die x-te Handtasche oder Schuhe um toll auszusehen, um dazuzugehören.

Durch dieses Verhalten erschaffen wir Mangeldenken. Denn wenn ich meine ich habe etwas nicht oder ich kann etwas nicht, sind wir im Mangel. Dadurch verlieren wir den Blick für das Schöne, das Einfache, das Wunderbare, was uns staunen und erfreuen lässt.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der es normal ist, sich diesem Mangelgedanken in allen Lebenslagen hinzugeben.

Dadurch werden wir immer unzufriedener, immer egoistischer.

Wir meinen so oft, wir haben nicht genug.

Nicht genug von Zeit, von Geld, von Vertrauen, von Liebe, von materiellen Dingen, von immateriellen Dingen. Angeblich haben wir immer von allem zu wenig. Und das lässt uns verzagen. Das lässt uns klein und kleinlich denken und ängstlich werden.

Die Angst, nicht genug zu haben wird dadurch immer riesiger und wir machen innerlich dicht für neue Ideen, für innovative kreative Lösungen.

Was wäre, wenn von allem genug da wäre?

Wie würde sich das anfühlen?

Was würde das mit Dir machen?

Fange im ersten Schritt damit an, täglich dankbar zu sein. Schreibe es tagtäglich auf. Dadurch bekommst Du endlich einen anderen Blickwinkel und die Welt sieht dadurch längst nicht mehr so dunkel und bedrohlich aus.

Und dann stell Dir immer wieder diese Fragen. Dadurch erhältst Du neue Optionen.

 

 

   5) Kultiviere Intuition und Vertrauen

Befreie Dich vom Bedürfnis nach Sicherheit.

Deutschland ist ein Land der Sicherheiten. Jede noch so scheinbare gefährliche Situationen bekommt eine Richtlinie, ein Gesetz. Für so ziemlich alles kann man Versicherungen abschließen. Noch mehr und noch mehr Regeln. Alarmanlagen, Schließanlagen, Videoüberwachungen – doppelt und dreifach.

Alles für die Sicherheit.

Alles für unser enormes Bedürfnis nach Sicherheit.

Denn je mehr wir versichern, je mehr Regeln wir aufstellen, je mehr wir an Anlagen einbauen, je mehr wir versuchen, alles unter Kontrolle zu halten, je starrer wird es.

Je starrer und unflexibler werden wir.

Es wird dadurch nicht sicherer, dass wir im Außen versuchen, so viel Sicherheit aufzubauen.

Das Leben lässt sich nicht kontrollieren.

Dieses Verhalten lähmt nur und lässt uns immer ängstlicher werden. Obwohl es ja andersrum sein sollte. Dass die Angst abnimmt. Aber meist ist das Gegenteil der Fall.

Der Weg zurück ist Vertrauen ins Leben zu entwickeln und eine eigene Intuition aufbauen.

Denn viele von uns haben verlernt, auf das eigene Bauchgefühl zu hören.

Stattdessen lassen sie sich von Angst- und Panikmace leiten.

LERNE WIEDER ZU VERTRAUEN!

DIR UND DEM LEBEN!

 

 

   6) Kultiviere Deine Kreativität

Befreie Dich von Vergleichen.

Wenn wir uns mit anderen vergleichen, können wir nur den Kürzeren ziehen. Dann können wir nur verlieren.

Dadurch verlieren wir unsere ureigene Kreativität.

Wenn Dir als Kind im Musikunterricht gesagt wurde, du kannst nicht singen, glaubst Du es auch noch als Erwachsener. Dabei hat jeder Mensch eine Stimme, die er erklingen lassen könnte.

Nur, wenn wir uns dem Ideal, wie etwas perfekt sein sollte (da ist wieder der Perfektionismus…) aussetzen, dann scheitern wir daran.

Nur weil Du vielleicht wirklich etwas nicht kannst, (und selbst das kann man lernen, wenn man will) heißt es nicht, dass du nicht kreativ bist. Dann bist Du auf anderen Gebieten kreativ.

Wenn Du meinst, nicht singen oder tanzen oder malen zu können, kannst Du vielleicht kreative Lösungen finden, worauf ein anderer nicht kommt.

DU BIST KREATIV.

IN DIR SCHLUMMERT SO VIEL POTENZIAL.

Lass es raus und sei einzigartig.

Egal, was andere sagen oder denken! Höre auf Dich zu vergleichen!

 

 

   7) Kultiviere Spiel und Entspannung

Befreie Dich von Erschöpfung als Statussymbol und Leistung als Ausdruck von Selbstwert.

Unsere Erschöpfung ist zu einem richtigen Statussymbol geworden.

Wenn wir nicht erschöpft sind, haben wir nicht genug gearbeitet.

Arbeit muss schwer sein und muss Kraft kosten.

Das bedeutet, dass wir oft viel, zu viel leisten, über unsere Grenzen gehen und ausbrennen. In ein Burnout kommen.

Und mit dem Gedanken, den viele in sich tragen, nur etwas wert zu sein, wenn wir etwas leisten, machen wir uns abhängig von dem Gefühl VIEL leisten zu müssen.

Lerne Deine Grenzen zu beachten und nutze Deine Freizeit um einen Ausgleich zu finden.

Finde Leichtigkeit indem was Du tust. Arbeit darf leichtfallen.

    Suche Dir ein Hobby für den Ausgleich zur Arbeit.

 

 

   8) Kultiviere Ruhe und Stille

Befreie Dich von Angst und Sorge als Lebenshaltung.

Je mehr Angst Du hast und je mehr Sorgen Du Dir machst, umso unruhiger wirst Du.

Du kreierst mit Deinen Gedanken immer und immer wieder um die gleichen Probleme. Sie werden dadurch nur nicht kleiner. Nein sie bleiben. Denn wenn Du in ständiger Unruhe bist, wenn Du Dir nie die Zeit nimmst, zur Ruhe zu kommen und innerlich still zu werden, umso mehr verfällst Du in einen depressiven, dunklen, negativen Zustand.

Lerne Ruhephasen einzulegen.

Lerne die Stille zu genießen.

Gehe durch den Wald spazieren und genieße die Entspannung.

Indem Du innerlich ruhiger wirst, umso leichter weicht die Angst.

Und sich Sorgen machen, bringt Dich nur um den Verstand. Du kannst es sowieso gerade nicht ändern. Lass los von Deinen Gedankenkreisen und lerne zu vertrauen.

Die Horrorszenarien im Kopf werden zu 99,9 % eh nie Wirklichkeit. Warum spielst Du sie dann trotzdem durch? Immer und immer wieder?

LERNE VERTRAUEN! Sage innerlich STOP und werde innerlich ruhiger.

 

 


   9) Kultiviere sinnvolle Arbeit

Befreie Dich von Selbstzweifeln und Vorgaben

Ist für Dich der Montag immer und immer wieder ein riesengroßes Grauen?

Warum nur meinen die meisten Menschen, dass ihre Arbeit so grauenvoll ist und nur das Wochenende und der Urlaub sie davon retten kann?

Als Kind haben wir jeden Tag gleich spannend empfunden und jeden Tag als Herausforderung und Spiel angesehen. Irgendwann ist diese Schwere dazugekommen als wir erwachsen geworden sind. Und Arbeit wurde zur mühevollen Plage.

Irgendwann auf dem Weg ins Erwachsenenalter wurde aus dem spielerischen ein gewaltiger Ernst („jetzt beginnt der Ernst des Lebens“ ist eine Überzeugung, die diese Leichtigkeit des Lebens auffrisst und unsere Kinder von der Leichtigkeit in die Schwere bringt. Wollen wir das wirklich?)

Was, wenn Deine Arbeit, die so unendlich viel Zeit Deines Lebens ausmacht, für Dich sinnvoll erscheint und einen Nutzen für die Menschheit bringt?

Was wenn Deine Arbeit Spaß machen darf? So viel Spaß, dass es egal ist, ob Montag oder Freitag ist?

Was wenn Arbeit generell etwas ist, wo Du Dich ausleben darfst? Wo Du Deine Talente ausleben kannst. Und JEDER hat ein Talent. Finde es und lerne Deine Talente zu schätzen und Deine Arbeit wird wertgeschätzt.

Und wo dies nicht so ist, gibt es keinen Anlass, Dich unter Wert zu verkaufen und zu bleiben.

Lass Deine Arbeit SINNVOLL sein.

 

 


   10) Kultiviere Lachen, Singen und Tanzen

Befreie Dich von CoolSein und Kontrolle

Wenn Du laut lachst, singst und tanzt, zeigst Du so viel von Dir. Von Deinem inneren Feuer. Dann gibst Du endlich einmal für kurze Zeit die Kontrolle ab und lebst. Vorbehaltlos.

Dann kann das Feuer Deines Lebens, welches Du so sehr in Dir versteckst, zutage treten und Du strahlst und leuchtest.

Deine ganze Energie, die Du sonst tagtäglich drosselst um angepasst zu sein, um das Bild zu zeigen, welches Du von Dir hast, diese Energie zeigt sich dann in einer Intensität, die umso stärker hervortritt, je mehr Du die Kontrolle abgibst.

Wenn Du diesen Zustand immer öfter in Dein Leben holst, lässt Du Deine Mauern fallen. Dadurch lernst Du, was es heißt, ohne Schutz und Mauern das Leben zu leben. Was es heißt, nicht immer ALLES im Leben, insbesondere Dich selbst zu kontrollieren. Was es heißt, das Schöne im Leben zu leben.

Dann erlaubst Du Dir der Welt Dein Strahlen zu zeigen.

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